Mädchen mit geflochtenen Zöpfen neben einem Jungen und einer jungen Frau, am Uferv eines Fließes sitzend.

Foto: Annemarie Schulz (vorn) als Zehnjährige am Ufer des Mauergrabens am elterlichen Hof, ca. 1938.
(Fotoarchiv Familie Möbus)

Die von 1927 bis 1999 lebende Annemarie symbolisiert durch ihre Familiengeschichte und ihre Bodenständigkeit den Typus einer Spreewälderin: Nicht viel reden – anpacken, wenn es drauf ankommt. Und das nicht nur innerhalb ihrer Arbeitstätigkeit, auch in ihrer Freizeit – immer war sie für andere da.

Durch eine Spurensuche in der Burger Geschichte, die Befragung von Wegbegleitern und deren überlieferte Anekdoten und nicht zuletzt durch das Archiv der Familien Schulz und Möbus konnte das Leben der Namensgeberin nachgezeichnet und vor dem Vergessen bewahrt werden. Im Ergebnis entstand die Druckschrift Annemarie Schulz – ein Burger Original.

Andreas Fehrmann, Christoph Messow
Mai 2026