Spreewaldhaus Südgiebel und Westfassade, eingefasst von Apfelbäumen im Juni.
Fällt wegen Hitze leider aus: Nutzen Sie die Möglichkeit einer kleinen Abkühlung und besuchen Sie das Annemarie-Schulz-Haus. Führungen am 27. und 28.6., je ab 13:00 Uhr (individuelle Termine möglich).
Fenster des Annemarie-Schulz-Hauses mit Sprossen geviertelt. Öffnungszeiten sind ausgehängt.
Die letzten beiden Maitage merken Sie sich bitte vor: Eine Führung im Annemarie-Schulz-Haus; am 30. oder 31.5., jeweils ab 13:00 Uhr (oder nach Vereinbarung).
Deckblätter verschiedener Bücher und Zeitschriften zum Spreewald.
Annemarie Schulz: Wer war Sie? Warum heißt unser Spreewaldhaus "Annemarie-Schulz-Haus"? Eine liebevoll zusammengestellte Lektüre zur Biografie dieses Burger Originals.
Mädchen mit geflochtenen Zöpfen neben einem Jungen und einer jungen Frau, am Uferv eines Fließes sitzend.
Die Namensgeberin unseres Spreewaldhauses von 1726 ist dessen letzte Bewohnerin. Annemarie Schulz lebte von 1927 bis 1999.
Sepia-Foto: Spreewaldhaus in Sommerlandschaft. Aufnahme 1928
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts ließen sich – außerhalb der Dorfgrenzen von Burg – in den angrenzenden Wäldern erste Burger Familien nieder. Aus dieser Zeit stammt unser Haus.
Zwei Frauen in Spreewaldtrachten beidseitig eines Mannes im Anzug mit Kleinkind auf dem Arm. Szene vor einem Spreewaldhaus.
Das Annemarie-Schulz-Haus ist das älteste Wohnstall-Blockhaus im Spreewald und sogar in der Niederlausitz. Seine Geschichte begann vor 300 Jahren – im Jahr 1726 in Burg Kauper.